SLEEPING WITH SIRENS – An Ending In Itself Tour
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Noch bevor Gold- und Platin-Auszeichnungen, ausverkaufte Theater, Arena-Tourneen und ein
kulturelles Revival einer neuen Generation von Fans über TikTok den Weg zur Musik von Sleeping
With Sirens ebneten, war die Band vor allem eines: ein Sprung ins Ungewisse – getragen von
Intuition und einer Stimme, die unverwechselbar ist.
Kellin Quinn betrat die Post-Hardcore-Szene nicht mit dem typischen Klang eines Frontmanns.
Seine kraftvolle, leidenschaftliche, dringliche und einzigartige Stimme hob sich sofort vom Lärm
um die Band herum ab – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Sleeping With Sirens fanden
schnell Anschluss bei Menschen, die sich ebenfalls fehl am Platz fühlten: Hörerinnen und Hörer,
die Trost in Songs suchten, welche ihre tiefsten Unsicherheiten, Ängste, Spannungen,
Frustrationen und Sorgen widerspiegelten. Sleeping With Sirens fühlte sich für viele wie Medizin
an. Von Anfang an verstand die Band ihre Hymnen als Schutzräume vor den Stürmen der Welt.
Mitreißende Refrains wurden zu Rettungsankern. Breakdowns wirkten wie Balsam für die
Wunden von Entfremdung und Wut.
Das energiegeladene und stilistisch vielseitige neue Album An Ending in Itself beweist, dass die
Verbindung zwischen der Band und ihrem leidenschaftlichen Publikum bis heute ihre größte
Stärke ist. Produziert von Will Yip (Turnstile, Circa Survive, Movements), steht das Album zugleich
für eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln und eine schonungslose Bestandsaufnahme.
Neben Bassist Justin Hills, Gitarrist Nick Martin, Schlagzeuger Matty Best und Sänger Kellin Quinn
gehört nun auch Gitarrist Tony Pizzuti offiziell zur Band, nachdem er bereits seit 2022 als
Tourmusiker dabei war. Das achte Studioalbum vereint den rastlosen Geist klassischer Sleeping-
With-Sirens-Veröffentlichungen mit der gewachsenen Erfahrung der vergangenen Jahre.
Für Kellin Quinn ist An Ending in Itself sowohl ein Abschluss als auch ein Neuanfang. Das Album
beendet den emotionalen und thematischen Bogen der Vorgänger How It Feels to Be Lost und
Complete Collapse und knüpft gleichzeitig wieder an den Geist an, der die Band ursprünglich
vorangetrieben hat.
„Es fühlt sich wie das letzte Kapitel der vergangenen beiden Alben an“, erklärt Quinn.
„Gleichzeitig steckt aber auch viel von unserem zweiten Album Let’s Cheers to This darin – diese
Energie, bei der wir nicht versucht haben, irgendwo hineinzupassen, sondern einfach genau das
Album gemacht haben, das wir machen wollten.“
In den 2010er-Jahren entwickelten sich die Warped-Tour-Festivals zu riesigen kulturellen
Treffpunkten, während Magazine wie Alternative Press und Kerrang! eine neue Generation von
Künstlern unterstützten, die punkige Dringlichkeit, melodischen Anspruch und kompromisslose
Verletzlichkeit miteinander verbanden.
- Einlass: 19:00
- Beginn: 20:00

